Selbstverpflichtung zur Prävention physischer, psychischer und sexualisierter Gewalt

Selbstverpflichtung zur Prävention physischer, psychischer und sexualisierter Gewalt

Wir und alle, die unsere Tätigkeit als Übungsleiter unterstützen, legen großen Wert auf die Selbstverpflichtung zum Schutz unserer Teilnehmer gleich welchen Alters vor jeglicher Gewalt und Diskriminierung: Bei Hope Factory erhalten Respekt, Wertschätzung und Achtsamkeit oberste Priorität. Wir setzen uns aktiv für den Schutz der uns anvertrauten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen ein. Grenzverletzungen treten wir entschieden entgegen – aktiv, präventiv und unmissverständlich.

➀ Selbstverpflichtung über den Ehrenkodex des Landessportbundes (LSB)

Als Übungsleiter haben wir den Ehrenkodex des LSB unterzeichnet. Mit unserer Unterschrift haben wir uns u. a. dazu verpflichtet,

  • die Würde unserer Teilnehmer zu achten
  • physische, psychische und sexualisierte Gewalt sowie sexualisierten Missbrauch abzulehnen
  • aktiv gegen Diskriminierung, Rassismus und sexistisches Verhalten vorzugehen
  • bei Verstößen nicht wegzusehen, sondern zu handeln und einzugreifen
  • bei Verdachtsfällen entsprechende Fachberatungsstellen hinzuzuziehen

➁ Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis

Da wir auch mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, versichern wir Ihnen, dass unsere erweiterten polizeilichen Führungszeugnisse ohne Eintrag sind. Die entsprechenden Dokumente liegen den Institutionen und Vereinen vor, die mit uns kooperieren. Dieses Vorgehen dient der Prävention, indem sichergestellt wird, dass keine vorbestraften Personen als Übungsleiter oder Ehrenamtliche tätig sind.

➂ Fortbildung „Prävention sexualisierter Gewalt“

Selbstverpflichtung zur Prävention physischer, psychischer und sexualisierter Gewalt

Wir haben mehrfach an einer Schulung für Übungsleiter teilgenommen, die das Thema der sexualisierten Gewalt aufgreift. Diese Fortbildung hilft uns dabei, Handlungssicherheit zu gewinnen und Warnsignale zu erkennen. Es ist uns wichtig, Verantwortung zu übernehmen und eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich Kinder, Jugendliche und Schutzbefohlene sicher fühlen. Die offene Thematisierung und Kommunikation eines „Tabuthemas“ schafft eine Kultur des Hinsehens. Das Schweigen wird gebrochen, das den Tätern zu oft Schutz bietet.

➃ Schutzkonzepte

Alle Institutionen und Vereine, mit denen wir kooperieren, verfügen über entsprechende Schutzkonzepte, denen wir uns verpflichtet fühlen. Diese Konzepte stehen zum Teil online zur Einsicht zur Verfügung: